Börsentransaktionssteuer – Politiker machen sich lächerlich

Die Börsentransaktionssteuer sind bei manchen Politikern wieder ein sehr beliebtes Thema um sich ins Rampenlicht zu rücken oder um vor der Bevölkerung so zu tun, als würde man etwas gegen die nächste Finanzkriese machen zu wollen. Tatsächlich ist das ganze aber eine reine Verarschung.

Eine Börsentransaktionssteuer von 0,01 bis 0,05 % auf Aktien und Fonds ist absolut lächerlich. Der Aufwand Berechnung und Abfuhr dieser lächerlichen Gebühr würde mehr kosten als sie dem Staat an Steuern bringt. Wenn man sie mit den Bankgebühren, Börsengebühren und Brokergebühren von 1-3% vergleicht ist das gleich Null. Diese Börsentransaktionssteuer würde auch keinen Einfluss auf den Aktienhandel haben und so auch nichts regulieren.

Wenn Börsentransaktionssteuer dann richtig!
Eine 100% Steuer auf  Bankgebühren, Börsengebühren und Brokergebühren ist der einzig sinnvolle Weg einer gerechten Besteuerung!

So würde man sich auch die komplexe Berechnung unterschiedler Besteuerung ersparen denn man kann nicht auf jede Transaktion an der Börse den gleichen Wert zu Berechnung verwenden. Man könnte z.B.  keine  Börsentransaktionssteuer von 0,01 bis 0,05 % auf Devisengeschäfte machen da diese übernatürlich hoch wäre. Auch hier würde eine 100% Steuer auf  Bankgebühren, Börsengebühren und Brokergebühren eine gerechte und transparente Besteuerung darstellen.

Aber alle Gegner der Börsentransaktionssteuer seit beruhigt! Sie wird nicht in diesem Ausmaße kommen da nicht die Politiker die Welt regieren sondern die Banker und Reichen. Und die haben keine Lust sich an den Staatsschulden zu beteiligen und einen Beitrag zu leisten.  Nein im Gegenteil, sie wollen das sie Staaten mehr und mehr Schulden machen. Denn die Staaten machen bei den Reichen die Schulden und so verdienen die Reichen mit den Schulden der Staaten.

Das einzige was kommen wird, ist eine Alibihandlung der Politiker mit eine so geringen Steuer das es zu keiner Belastung der Reichen kommen wird.

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