Home > Nachrichten > Ölkatastrophe im Golf von Mexiko – Geldgier verhindert Lösung

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko – Geldgier verhindert Lösung

Jeden Tag werden neue Horrorzahlen über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bekannt. Doch die Geldgier von BP und der USA verhindern eine schnelle Lösung.

Die schnellste Lösung wäre das Bohrloch zu sprengen. Durch eine Sprengung würde man diese Ölquelle jedoch für Jahre verlieren und somit auch das Geld das aus dieser Ölquelle sprudelt. So nimmt man lieber die totale Umweltkatastrophe in kauf und läßt das Öl weiterhin ins Meer sprudeln. Mit der Zeit wird der Druck der Ölquelle soweit abnehmen, daß man wieder ein neues Ventil montieren kann uns somit die Ölquelle nicht verliert.

  1. ebook leser
    11. Juni 2010, 19:05 | #1

    Eine Naturkatastrophe unbeschreiblichen Ausmaßes: Im Golf von Mexiko strömt offenbar pro Stunde mehr Öl aus dem Bohrloch als anfänglich für einen gesamten Tag angenommen wurde. Damit wird alle fünf Tage so viel ausgestoßen wie insgesamt nach der Havarie der „Exxon Valdez“. Ich frage mich, warum die Politik noch nicht gehandelt hat und die bestehenden Förderanlagen erstmal stilllegt. Lernen die Politiker, denn nichts daraus.

  1. Bisher keine Trackbacks